Zur Zeit (11.23) werde ich in der Tagesonkologie im KEM Huttrop behandelt.Die medizinische und ärztliche Betreuung ist von hervorragender Qualität. Mindestens drei Mitarbeiter(innen) der Klinik kamen sofort mit einem Rollstuhl und brachten mich in die Ambulanz, wo ich sehr gründlich untersucht wurde. Also hier würde ich mich nie operieren lassen! Eigentlich sollte ich zur Uniklinik nach Köln fahren aber eine Freundin neue casinos hat mir gesagt hier könne man das auch machen.
Kein guter Umgang mit Patienten
Das Aufnahmeprozedere kommt dem Patienten sehr entgegen, die Klinik übernimmt viele Formalitäten; sehr freundlicher Empfang bei der Aufnahme in die Klinik. Derartige Fehldokumentationen untergraben das Vertrauen in die fachärztliche Bewertung.Ich bin sehr dankbar, dass meine behandelnde Neurologin die Schwere meiner Symptome erkannte und eine erneute stationäre Aufnahme veranlasste. Obwohl das Aufnahmegespräch zunächst positiv verlief, verschlechterte sich die ärztliche Kommunikation und Diagnostik bereits am Folgetag deutlich.Die zuständige Assistenzärztin vermittelte den Eindruck, meine Schilderungen nicht ernst zu nehmen. Sowohl die Ärzte als auch das Pflegepersonal arbeiten absolut professionell. Ich bin bereits aus der Klinik entlassen und bin dem behandelnden Chefarzt sehr dankbar, dass mir die Zeit gegeben wurde, die ich für die Stabilisierung benötigte (4 Monate). Mein Vater ist auf die Beine selber dahin gefahren und in eine Woche habe wir den Tod rausgeholt, eine Katastrophale Krankenhaus, es gibt keine Ärzte nur Assistent Ärzte die keine Ahnung von nichts haben,ich empfehle keinen dahin zu gehen, wenn sie nicht sterben wollen, ich werde den Krankenhaus eine Anzeige erstatten.
Wirklich unterste Schublade.Das Krankenhaus sollte unbedingt in die Instandhaltung investieren.Zur Behandlung würde ich wieder dort hin gehen, allerdings nicht stationär. Keine Tomaten oder Gurken dazu, egal ob man Wurst, bzw, Käse mag (essen darf) das ist wirklich mager. Das Frühstück war die beste Mahlzeit dort.Zum Mittagessen gab es jeden Tag einen Gutschein, mit dem man sich das Menü aus den Tagesangeboten aussuchen kann. Alle Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, waren freundlich und hilfsbereit.Das Frühstück konnte man sich, als Patient der Schlafmedizin selbst in der Cafeteria zusammenstellen.
Nicht empfehlenswert
Mir ist noch immer schleierhaft, warum Krankenhausessen so schlecht sein muss. Das Essen war ebenso eine kleine Katastrophe. Schließlich kam es zu einem Vergleich.Das zugesagte Einzelzimmer wurde nicht gewährt und ich hatte 2 Nächte mit Schmerzen und einer laut trompetenden Nachbarin und lautem medizinischen Gerät zu ertragen. Auch homöopathische Behandlungen gehören zum Schmerzkonzept.
- Besondere Gerüsse an Fr.Wagner,Hr.Wichtel und Kunsttherapeut.Essen ein bisschen eintönig, aber mann war nicht hungrig.In Allgemein war ich zufrieden nachhause gekommen.
- Station UR1 Chefärztin Prof. Krege; Kassenpatient.
- Im November 2016 wurde bei mir eine Wertheim-Meigs-OP minimalinvasiv in der Klinik Essen-Mitte durchgeführt und ich war daher 8 Tage stationär in Behandlung.
- Sehr geehrte Konni66, wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserem Krankenhaus unzufrieden waren.
Fachlich war ich mit der Behandlung sehr zufrieden. Zumal ein Geräteversorger zehn Minuten enfernt zentral in Essen seinen Sitz hat.Das Pflegeperonal war freundlich und kompetent. Welcher Lungenfacharzt denkt sich so etwas in einem Krankenhaus aus, das mit einer großen naturkundliche Abteilung wirbt? Das bedeutet dann für ihn 60 km Schadstoffausstoss womöglich mit einem Dieselfahrzeug auf der sowieso verstopften A40. Die begleitenden Untersuchungen am Aufnahmetag machen auch mein Lungenfacharzt und mein Hausarzt regelmäßig.
kompetente Ärzte
Die einzelnen Untersuchungen mit sehr freundlichen Personal Station Innere 4 Etage bestand dann für mich aus einer Stationsärztin -die sich wohl immer mit ihrer Chefin absprechen musste .Hier bekam ich am Montag eine Infusion Pantropazol Am Dienstag stand fest welche Magen Entzündungen ich habe. Nach der OP bekam ich täglich eine ärztlicheVisite.Der Krankenhausaufenthalt wurde von sehr guter Physiotherapie begleitet, so dass ich die Reha schon relativ gut beginnen konnte.Der Pflegepersonal war freundlich, zuvorkommend, so dassmir der Aufenthalt sehr erleichtert wurde.Vor 14 Monaten habe ich bereits im rechten Knie eineTEP erhalten und ich kann sagen, dass die Behandlung in jeder Abteilung des ev. Ärztliche Versorgung, die überaus freundlichen Schwestern, alles top. Ich bekam den grauen Star operiert und Stents gesetzt gegen den grünen Star.
Fachlich super Sonstige Betreuung verbesserungswürdig
Einer meiner Zimmernachbarn ist sogar aus Frankfurt angereist um sich explizit in dieser Klinik operieren zu lassen. Die OP lief gut und an der Nachbehandlung gibt es nichts auszusetzen. Die Aufnahme war gut organisiert, das gesamte Personal (HNO-Ärzte, Anästhesisten, Pflege) sehr freundlich. Die Korrektur meiner Nasenscheidewand erfolgte als geplante stationäre Aufnahme. Andere gaben lediglich den Krankenhaus Kaffee ab und überhörten den Wunsch nach Espresso.Geärgert hat mich das vorgefertigte Frühstück und Abendessen. Ich kann nur diese Klinik jedenfalls Weiterempfehlen.
Mit Nachdruck angefordert, vom Datum her ist zu sehen, dass die Unterlagen absichtlich zurückgehalten werden sollten, rechtliche Schritte werden jetzt geprüft. Ablehnung bestimmter Medikamente ebenfalls als Krankheitssymptom fehlgeleitet, Androhung von Ciatyl- acuphase als Zwangsinjektion, falls man weiter diskutieren Wolke.Extrem beschränkter Zugang zu Handy, sehr erschwerter Kontakt zu Rechtsanwalt und Geld.Strafkolonie, Gulaf, schlimmer Knast. Absolut renovierungsbedürftig und dreckig. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Ärzte sind sehr dem Patienten zugewandt und bemühen sich sehr.Organisatorisch ist einiges zu verbessern z.B. Ich bin als Brustkrebspatientin nun seit einigen Wochen im Zentrum für ambulante Therapie in Behandlung und fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Die MKG in Essen kann ich keinem guten Gewissens empfehlen.
Station UR1 Chefärztin Prof. Krege; Kassenpatient. Am Ende hieß es noch ich sei eine Hypochondra… Meine Mutter wurde im Laufe eines Jahres mehrmals, teils unter polizeilicher Begleitung in die Klinik gebracht, wo man sie nach mehreren Tagen meist wieder gehen liess, ohne dass eine dringende medikamentöse oder sonstige Behandlung vorgenommen worden wäre.
Vorab die Therapeuten und die angebotenen Therapien sind sehr zu empfehlen. Die Damen in der Ambulanz und auch das Pflegepersonal…. Dort erfuhren wir bei einer telefonischen Nachfrage, dass bei ihnen weder eine Verordnung für einen Rollator vorliege und dass die Lieferzeit sowieso mehr als drei Tage beträgt.
Besondere Gerüsse an Fr.Wagner,Hr.Wichtel und Kunsttherapeut.Essen ein bisschen eintönig, aber mann war nicht hungrig.In Allgemein war ich zufrieden nachhause gekommen. Klinik befindet sich nicht im besten Zustand, aber die die Therapeuten waren super. Die Versorgung von der prä- bis zur postoperativen Phase war fachlich professionell und gekennzeichnet von Empathie und Sympathie.Dem gesamten Team sage ich herzlichen Dank! Sowas sollte einen (1) Tag nach einer Krebsoperation nicht vorkommen.Aber diser Vorfall schmälert nicht die Leistung des gesamten Teams. Auch das Pflegepersonal war im Großen und Ganzen ausgezeichnet.
